Füllungstherapie

Unsichtbare Füllungen

 

Auch wenn die Zeit des Amalgam in modernen Praxen lange (im Zentrum für Zahngesundheit schon seit 1982) vorbei ist – auch andere Metalle können Gesundheitsgefahren darstellen und beispielsweise allergische Reaktionen hervorrufen. Sichtbare metallische Zahnfüllungen bedeuten zudem eine erhebliche ästhetische Einschränkung, mit der sich viele Patienten heute nicht mehr abfinden möchten – und auch nicht mehr abfinden müssen. Denn der Traum von der unsichtbaren Füllung sind in der Zahnheilkunde längst Realität geworden.

Bei den vielen Möglichkeiten, einen defekten Zahn mit einer Füllung zu versorgen, bietet Keramik im Vergleich zu anderen Materialien ein optimales Ergebnis im Hinblick auf Ästhetik und Natürlichkeit. Sie ist zahnfarben und lichtdurchlässig und steht dem natürlichen Zahn so im Hinblick auf Glanz und Lichtreflexion in nichts nach. Durch die individualisierte Anpassung im zahntechnischen Labor wird zudem ein Höchstmaß an Funktionalität erreicht. Auch in Bezug auf die Haltbarkeit ist diese Versorgung anderen Materialien deutlich überlegen. Keramik weist nahezu die gleiche Festigkeit auf wie der natürliche Zahn, was vor allem im kaudruckbelasteten Seitenzahnbereich von Bedeutung ist.

Für die Herstellung keramischer Inlays stehen verschiedene Glaskeramiken zur Verfügung. Das Fräsen aus einem optimal vorgefertigten Block stellt den derzeit höchsten Stand der Technik dar. Nach der Fertigung des Inlays wird es der natürlichen Zahnfarbe angepasst und die Funktion innerhalb der Zahnreihe zum Gegenkiefer eingestellt. Schon nach wenigen Tagen wird es in den Zahn eingegliedert.

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